Arten / Positionen des Piercings : Seite 10
Intimbereich
Frauen: 3. Teil
Princess Albertina: Die kleine Schwester des Prince Albert ist ein seltenes Piercing,
welches vertikal durch die Haut zwischen Harnrohre und Vagina gestochen wird. Wie auch
viele Männer empfinden auch Frauen eine Stimulation ihrer Harnrohre, z.B. mit der Zunge,
oft als angenehm. Voraussetzung ist eine nicht zu enge Harnrohre der Frau, auch wird vor
der erhöhten Gefahr von Blaseninfektionen gewarnt.
Nofretete oder Cleopatra: Das Nofretete- oder Cleopatra-Piercing kombiniert die Vorteile
eines Klitorisvorhaut-Piercings mit der optischen Erscheinung des Christina-Piercings.
Dieses Piercing soll zuerst von Shane Munce populär gemacht worden sein. Benannt ist es
nach der Ägyptischen Königin Nofretete (oder auch Kleopatra), bekannt für ihre Schönheit.
Die untere Hälfte des Piercings kann als vertikales Klitorisvorhaut-Piercing bezeichnet
werden, die obere Hälfte ist ein Oberflächenpiercing wie das Christina.
Diana: Ein Paar von zwei Piercings, die unter der Klitorisvorhaut enden (ähnlich einem
horizontalen Hood-Piercing), aber parallel verlaufen. Kann vertikal oder horizontal
gesetzt werden.
Hymen-Piercing: Piercing des Hymen, ein extrem seltenes Piercing. Das Hymen ist die
Schleimhautmembran, die die Scheidenöffnung teilweise verschließt. Beim Zerreißen des
Hymen beim Eindringen in die Vagina geht die Jungfräulichkeit verloren. Das
Hymen-Piercing wird durch das Hymen bzw. die Hymenreste gestochen.
Scrunty-Piercing: Dieses extrem seltene Piercing (nur wenige Frauen sind anatomisch
überhaupt dafür geeignet) wird horizontal durch die Harnrohre gestochen - vergleichbar
einem Frenum-Piercing, wenn dieses tief genug gestochen wurde, um die Harnrohre zu
passieren).
Guiche: Das Guiche-Piercing ist eher bei den Männern üblich, kann aber auch bei Frauen im
Dammbereich gestochen werden. Siehe unter männlichen Intimbereich.
Taint oder Suitcase-Piercing: Das Taint-Piercing wird zwischen Vagina und Anus
durchgestochen.
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